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Das ABC der Futterumstellung: Umsteigen auf WOOOF

Das ABC der Futterumstellung: Umsteigen auf WOOOF

 

 

Der Umstieg von einem anderen Hundefutter auf WOOOF verläuft im Allgemein reibungslos. Jedoch kann es in manchen Fällen am Anfang zu vorübergehenden Verdauungsproblemen als Reaktion auf das neue Futter kommen. Besonders bei der Umstellung von Nass- auf Trockenfutter kann eine langsamere Umstellung und somit eine längere Umgewöhnungsphase sinnvoll sein.

Wie schnell sich euer Hund an WOOOF gewöhnt, hängt unter anderem von Alter, gesundheitlicher Verfassung und eventuellen Unverträglichkeiten des Tieres ab und ist auch abhängig davon, welche Art von Futter euer Hund bisher bekommen hat.

Wenn ihr nicht sofort komplett auf WOOOF umsteigen, sondern ganz sichergehen möchtet, dass die Futterumstellung besonders schonend und problemlos verläuft, solltet ihr es am besten mit der folgenden Methode probieren:

Schritt 1: 25% WOOOF Hundefutter und 75% vom alten Hundefutter. Bleibt zwei Tage bei diesem Mischverhältnis, damit sich euer Hund daran gewöhnen kann.
Danach wird das bisherige Hundefutter langsam weiter reduziert. 

Schritt 2: 50% WOOOF Hundefutter und 50% vom früheren Hundefutter.
Auch hier ist es wieder wichtig, dass sich euer Hund zwei bis drei Tage an das neue Futterverhältnis gewöhnen kann.

Schritt 3: 75% WOOOF Hundefutter und 25% vom vorherigen Hundefutter. Die Umstellung auf WOOOF ist nun fast komplett. Behaltet auch diese Fütterung wieder zwei Tage bei. 

Schritt 4: 100% WOOOF Hundefutter. Nun ist euer Hund vollständig an sein neues Futter gewöhnt und auf WOOOF umgestiegen. Er sollte keine oder nahezu keine Verdauungsprobleme haben.

 

Bei einer Futterumstellung nach dieser Methode sollten keine Schwierigkeiten auftreten. Ist euer Hund sehr empfindlich und bekommt z. B. Verdauungsprobleme wie Durchfall oder Blähungen, verlängert am besten die einzelnen Phasen um ein bis zwei Tage. 

Besonders, wenn ihr eine Umstellung von Nass- auf Trockenfutter vornehmt, wird euer Hund wahrscheinlich mehr trinken. Das ist ganz normal – schließlich muss die Flüssigkeit, die vorher im Futter selbst vorhanden war, jetzt von außen zugeführt werden, damit Stoffwechsel und Verdauung reibungslos funktionieren können.

Sorgt in jedem Fall dafür, dass ihr noch eine ausreichende Menge vom alten Futter im Haus habt und eurem Hund immer genug Trinkwasser zur Verfügung steht, um ihm einen angenehmen Umstieg zu ermöglichen. Dann freut sich ihre Fellnase schon bald über ihr leckeres WOOOF - und ihr euch über einen fitten und gesunden vierbeinigen Begleiter.